Mittwoch, 12. März 2014

Die große Verwirrung in Wanaka und ein Frühstück mit Schafen

Hallo ihr Lieben,

nachdem wir uns über den Pass auf den Weg nach Wanaka gemacht hatten bekamen wir ein außergewöhnliches Bergpanorama geboten, und das alles in strahlendem Sonnenschein, was es noch schöner machte. Lake Wanaka ist ein Bergsee, der von wunderschönen Bergen umrahmt wird und wir waren einfach nur beeindruckt von dem Bergpanorama. Das Wetter war wunderbar, also sind Kathi und ich gleich mal in den See gesprungen, um uns abzukühlen, einfach herrlich!

Nachdem wir uns dann wieder etwas getrocknet hatten fuhren wir zum Puzzling World, eine Erlebniswelt, die dazu dient die Sinne zu verwirren. Man hatten zu Beispiel einen schiefen Raum in dem das Wasser nach oben zu fließen schien und man aufpassen musste nicht umzufallen, weil es so verwirrend war. Auch hatte man einige andere optische Täuschungen wie Gesichter, die einem zu folgen schienen und am Ende konnte man noch ein Labyrinth machen, was sich doch als schwieriger als gedacht herausstellte^^. Auch gab es eine Raum, wo man jeweils als Riese oder Zwerg erscheint, je nachdem in welcher Ecke man steht.
Wir verbrachten rund drei Stunden im Puzzling World und hatten danach noch ein Picknick vor dem Haus, wo der "Leaning Tower of Wanaka" steht, mit dem wir dann noch einige witzige Fotos machten.




Zwei Pinguine in Wanaka
Da wir nicht noch mehr Geld in Campingplätze investieren wollten haben wir uns entschieden noch bis nach Omarama zu fahren, wo wir schon vorher eine Nacht auf einem freien Campingplatz verbrachten. Der Sonnenuntergang dort war fantastisch und wir fuhren nochmal an den Clay Cliffs vorbei, welche in allen Farben schimmerten und uns sehr beeindruckten.
In der Nacht hatten wir noch einen wunderschönen Sternenhimmel, so dass wir alle für einige Zeit einfach nur mit dem Kopf im Nacken draußen standen und den Himmel beobachteten.

Am nächsten Tag machten wir uns wieder auf den Weg nach Christchurch und fuhren am Aussichtspunkt vorbei, von dem aus man Mt.Cook sehen kann. Das Wetter war wundervoll klar und wir hatten nocheinmal das Glück eine gute Aussicht auf Mt Cook zu haben, was wir bei einem kleinen Snack sehr genossen.
Auch am Lake Tekapo führte uns unser Weg noch einmal vorbei, allerdings stoppten wir dort nicht allzu lange, denn wir wollten noch weiter bis nach Geraldine, um dort auf einem Doc Campingplatz unser Nachtlager aufzuschlagen.
Es stellte sich heraus, dass Geraldine ein süßes kleines Örtchen und der Campingplatz von Weiden umrandet ist, so dass wir beim Frühstück am nächsten Morgen Schafe direkt vor unserem Zelt herlaufen hatten. Könnte man auch als Naturerfahrungs-Camping vermarkten dachten wir uns^^. Nach diesem Adventure Frühstück ging es dann weiter nach Christchurch, aber davon soll der nächste Post erzählen:).

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